Gernot Treusch

In Eigener Sache 

Auf dieser Internetseite möchten wir Sie gerne darüber informieren, dass wir seit Mai 2009 die innovative Arbeit des leider zu früh verstorbenen Herrn Prof. Gernot Treusch fortführen. Prof. Treusch war eine große Bereicherung in unserem Leben und für uns einer der besten Wissenschaftler mit einer wunderbaren Herzensgüte für alle Menschen. Herr Treusch lebte mit seinem Hund namens Clara (belgischer Schäferhund-Mix), der wie ein Kind für ihn war. Clara war an einem bösartigem Krebs erkrankt und lebte dank seines Herrchens Therapie - seiner Erfindung - und Liebe mit einer ausgezeichneten Lebensqualität bis zu seinem 13.Lebensjahr.

Seine große Erfindung war, die Kombination des reduzierten Glutathions mit spezifischen Anthocyanen und den daraus resultierenden frappierenden Wirkungen. Dies war für ihn ein wissenschaftlicher Durchbruch und er meldete diese Kombination zum Patent an Reduziertes Glutathion und die Anthocyane war bis zu seinem Tod seine Berufung. Es gab in den letzten 20 Jahren keinen Tag, dass ihn davon losgelassen hätte.

In Vitro und in Vivo trat er den Beweis über die Besonderheiten dieser Kombination an. In diversen wissenschaftlich fundierten Studien (Paris, Liege, Ukraine, Ungarn, Deutschland etc.

Er erkannte schon sehr früh, dass Glutathion alleine nicht bioverfügbar ist und kombinierte dies mit L-Cystein was einmal das Glutathion vor der Oxidation schützt und das körpereigene Glutathion anheben kann und spezifische Anthocyane, die das selbe Redoxpotential wie reduziertes Glutathion haben und sich gegenseitig vor der Oxidation schützen können. Nach heutigen wissenschaftlichen Studien können die Anthocyane schon alleine den intrazellularen Glutathionspiegel anheben.  

Er war auch immer der Überzeugung, man sollte gleich das Originalmolekül verabreichen, denn sei die körpereigene Glutathionsynthese gestört, wäre es schwer mit anderen Stoffen den intrazellularen Spiegel anzuheben

All dies zeigt uns, dass Prof. Treusch schon damals wissenschaftlich seiner Zeit voraus war.

Herr Treusch war sehr belesen und die Wissenschaft war sein Leben. Für viele Krebspatienten war er ein liebevoller Ansprechpartner und stetiger Zuhörer. Er tauschte sich ständig mit renommierten Wissenschaftlern weltweit aus und entwickelte wundervolle Produkte, die auch heute noch den Menschen zur Verfügung stehen. 

Im Lexikon der Biochemie Herder Band II wird bestätigt, dass das reduzierte Glutathion das stärkste und sicherste Antioxdants ist.  

Er war an einigen Studien mit seiner Erfindung beteiligt, auch die positiven Ergebnisse bei Tschernobyl-Kindern bereitete ihm große Freude.

In einem Tumorzentrum in Paris bestätigte sich damals seine theoretische Aussage, dass seine Erfindung die Lebensqualität (Karnofsky-Index) bei austherapierten Patienten steigert und die mediane Lebenzzeit verlängert wird.  

Er begeisterte sich damals über eine Studie aus Michigan USA von Mara Julius. Die wissenschaftliche Gruppe untersuchte Männer und Frauen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren und stellten fest, dass die mit einem höheren Glutathiongehalt sich besser fühlten, vitaler waren und weniger Herzkrankheiten wie auch Diabetes hatten als die, wo der Glutathionspiegel niedriger war. 

Somit stellte sich die Frage, kann reduziertes Glutathion die Alterung hinaus zögern. Prof Treusch sagte, natürlich ist dies so, wenn ein optimales Redoxpotential in den Zellen erreicht ist.  

Prof. Treusch konnte in seinen wissenschaftlichen Arbeiten aufzeigen, dass wenn in einer Zelle das optimale Redoxpotential 400 Teile reduziertes Glutathion – 1 Teil oxidiertes Glutathion vorliegt, wir die Alterung herauszögern können. Dieses optimale Milieu ist bei den wenigsten in der heutigen Zeit zu finden, denn Glutathion wird viel mehr verbraucht als das es sich regenieren kann. Wie z.B. bei der Entgiftung, dem Immunsystem, Reparaturprozessen, bei der Apoptose,….  

Das P53 Gen, welches am Zellreparaturprogramm beteiligt ist, braucht das Glutathion um optimal arbeiten zu können. Sobald eine Zelle nicht mehr repariert werden kann, sorgt das P53 Gen dafür, dass die Zelle in die Apoptose (programmierter Zelltod) geht. Für diesen Vorgang wird Glutathion benötigt, ist dieses nicht genügend vorhanden, kann nach Aussage von Herrn Prof.Treusch die Zelle entarten.  

Die Anthocyane waren für ihn genauso wichtig wie das Glutathion, nicht nur dass sie das gleiche Redoxpotential haben und sich gegenseitig recyceln können, Anthocyane können zusätzlich vor den Schädigungen der UV-Strahlen schützen, als Antioxidants sind sie stärker als Vitamin E und C und sie können die körpereigene Kollagenase hemmen.

Im Jahr 2000 beschäftigte er sich auch im kosmetischen Bereich, da er der Meinung war, diese tollen Eigenschaften seiner Erfindung, als Reparatursystem und Antiaging sollten auch in der Kosmetik seinen Platz haben.

Herr Treusch war bis zuletzt wissenschaftlich tätig und stand bis zuletzt seinen Patienten und deren Angehörigen mit Rat und Tat zur Verfügung.                       

Wir sind sehr stolz und dankbar, dass wir in den letzten 20 Jahren als seine engsten Mitarbeiter an seiner Seite arbeiten und wissenschaftlich so viel erfahren durften und die Vorteile zur Gesundheit und Antiaging nutzen können. Es ist uns wichtig für die Sache ehrlich zu kämpfen und menschlich zu bleiben. Den Menschen zu helfen und für die Menschen da zu sein. 

Danke an all diejenigen, die sein geistiges Gut bewahren und sein Lebenswerk zum Wohle der Betroffenen weiterführen.

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